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Kursprogramm 2019 - Fortbildung

 








ANMELDUNG GESCHÄFTSSTELLE:
Gunhild Bahrs, Beerentaltrift 59, 21077
Hamburg
E-Mail: freundeskreis.schlaffhorst-andersen@gmx.de, Tel. 0160 93 32 22 25



Kurs 1 / Das Sprachquadrat – effektive Wege der Behandlung
von Sprachentwicklungs-, Stimm- und Hörstörungen

Das Sprachquadrat ist eine Anordnung von Lauten im Quadrat, welche man z.B. beim Sprechen mit dem Finger berührt. Die Aufmerksamkeit des Sprechers wird auf den Klang statt auf die Schriftsprache gelenkt. Er schult sein phonematisches Gehör. Dadurch entfaltet sich der Stimmklang. Gleichzeitig wird die Artikulation deutlicher und die Sprechweise verlangsamt.

Im praktischen Einsatz, besonders in der Behandlung von Sprachentwicklungsstörungen, erwies sich die Anordnung von Graphemen im Quadrat als wirkungsvoller. Auch Kinder mit Leseschwäche und auditiver Verarbeitungsstörung entwickeln beim Üben einen komplexen phonologischen Arbeitsspeicher.

Das Seminar gibt Einblicke in die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten zur Nutzung des Sprachquadrates in der Stimm- und Sprachtherapie.

Seminarziele
Die Teilnehmer lernen das phonembestimmte Sprachquadrat kennen, wenden es in Wörtern und Texten an, reflektieren kritisch den Aufbau und entwickeln Einsatzmöglichkeiten und Ziele für die Stimm- und Sprachtherapie.

Als Gegenüberstellung wird das neu entwickelte graphembestimmte Sprachquadrat vorgestellt und praktisch angewendet. Die Teilnehmer lernen, wie z.B. durch den Einsatz von Farben und durch tiefensensorische Reize beim Üben mit dem Sprachquadrat sich die auditive Wahrnehmung verbessert und dabei Freude und Spaß entstehen können. Sie erhalten Informationen zur Wirkweise dieses Ansatzes. Die Teilnehmer entwickeln Lernziele aus diesen Erfahrungen und reflektieren Einsatzmöglichkeiten besonders in der Kindersprachtherapie, Hör- und Lerntherapie.

Methoden
Materialvorstellung, praktische Übungen in Eigenerfahrung, Unterrichtsgespräche, Fallbeispiele

Referentinnen
Angela Neumann, Atem-, Sprech- und Stimmlehrerin, Ausbildung in Eldingen,
Abschluss 1974–1977

  • Stimm- und Sprachtherapie in Klinik und eigener Praxis bis 1987
  • Dozentin an der Schule Schlaffhorst- Andersen in Bad Nenndorf bis 1989
  • Therapeutische Tätigkeit im Förderzentrum für Hören und Sprache in Berlin seit 1990
  • Freie Mitarbeiterin in verschiedenen Praxen
  • Beratungstätigkeit für Lehrer, Eltern, Erzieher und Ärzte
Dietlind Jacobi, , Atem-, Sprech- und Stimmlehrerin, Ausbildung in Eldingen,
Abschluss 1975–1978

  • Therapeutische Tätigkeit in der Praxis für Stimm- und Sprachtherapie, Berlin
  • Dozentin an der Schule Schlaffhorst-Andersen in Bad Nenndorf
  • Lehrbeauftragte für Atem- und Bewegungsschulung an der
    Hochschule für Musik „Hanns Eisler“, Kurt-Singer-Institut für Musikermedizin
  • Kurstätigkeit Stimm- und Sprechtraining für Menschen in Sprechberufen
  • Coaching für Musiker

www.dietlindjacobi.de

Seminarinformationen

Kursleitung:             

Angela Neumann und Dietlind Jacobi

Wann:

02.–03.03.2019
Sa. 11:00–19:00 Uhr, So. 9:30–17:00 Uhr

Wo:    

14057 Berlin-Charlottenburg, Rönnestr. 22,
Praxis: Luitgard Janßen

Preise:          

140 € für Mitglieder
190 für Nichtmitglieder

Fortbildungspunkte:

16

Gruppengröße:       

6-12 TeilnehmerInnen

Anmeldeschluss:   

10.02.2019

Download Anmeldeformular Kurs 1 als PDF




Kurs 2 / Eutonie
Gerda Alexander trifft Schlaffhorst-Andersen

Gerda Alexander wurde u.a. durch die Schlaffhorst-Andersen-Pädagogin Ilse Töpfer, bei der sie Unterricht hatte, zu ihrer Arbeitsweise, der Eutonie Gerda Alexander inspiriert.

Das feine, genaue Wahrnehmen des eigenen Körpers war immer ein Teil auch der Schlaffhorst-Andersen-Arbeit. In der Eutonie wurde es von Gerda Alexander weiter aus­differenziert und systematisiert. Man könnte sagen, dass daraus ein sechster Rege­nera­tionsweg entstanden ist, nämlich das Fühlen und Denken.

Auch in der Eutonie gibt es klar definierte "Techniken" zur Entwicklung des Körper­be­wusst­­seins und zur Tonusregulierung. Das sind u.a. Arbeit mit Berührung (Oberflächen­sen­sibilität), mit Druck (Tiefensensibilität), am Innenraum (Dreidimensionalität des Kör­pers), an den Knochen (Skeletterfahrung), am Kontakt (grenzüberschreitendes Bewusst­sein) usw.. Viele Eutonie-Übungen können atemrhythmisch ausgeführt werden und ha­ben eine ausgeprägte Wirkung auf den Anschluss von Atemräumen und Resonanz und damit auf Stimme und Sprache.

Seminarziele
In diesem Kurs werden Basisübungen vermittelt, die in der Therapie oder auch für sich selbst zur eigenen Regeneration angewendet werden können. Der Kurs ist deshalb auch offen für Nicht-ASSL.
Bitte mitbringen: Yogamatte oder Decke, ev. ein kleines Kissen, warme Socken, bequeme Kleidung, Tennisball, ev. ein Gedicht

Referentin
Karin Tipke, Atem-Sprech-, und Stimmlehrerin, Examen 1982 in Eldingen

  • seitdem selbstständig mit eigener Praxis in Freiburg, Osterode, Regensburg, seit 1997 in Harsefeld/Kreis Stade, seit 2001 nebenberuflich Lebensberatung für Selbstzahler 
  • 1997- 1999 Vollzeitausbildung zur Eutoniepädagogin nach Gerda Alexander in Osterode/Harz
  • Ausbildung in Klientenzentrierter Gesprächsführung nach Carl Rogers
  • NFT-Therapeutin nach Elke Rogge
  • in den 80-iger Jahren Mitarbeit in der Logopädenschule Freiburg im Fach Stimmbildung
  • 2012-2016 Mitarbeit der Ländlichen Erwachsenenbildung (Ausbildung v. Tagesmüttern)

Seminarinformationen

Kursleitung:

Karin Tipke

Wann:

05.–07.04.2019

Wo:    

Seminarhaus Alte Mühle
Am Mühlenteich 1, 37581 Bad Gandersheim

Preise:          

140 € für Mitglieder
190 für Nichtmitglieder

Unterkunft + Vollpension

126 € in DZ
146 € im EZ, eventuell möglich, buchbar kurz vor Seminarbeginn

Fortbildungspunkte:

16

Anreise:        

Freitag zum Abendbrotessen (18 Uhr)

Abreise:        

Sonntag zum Mittagessen (13 Uhr)

Gruppengröße:       

6-12 Teilnehmerinnen

Anmeldeschluss:   

10.01.2019

Download Anmeldeformular Kurs 2 als PDF




Kurs 3 / Humor in der Stimmtherapie

Humor und Kreativität sind Ressourcen, die jedem Menschen innewohnen. In therapeutischen Veränderungsprozessen, wie einer Stimm- und Sprachtherapie benutzen wir Humor - bewusst oder unbewusst - um Kontakt herzustellen, den Patienten durch den Übungsprozess zu begleiten, den Zugang zu den ungewohnten Stimm- und Sprachübungen zu erleichtern und eine „lockere, freundvolle“ Atmosphäre herzustellen.

Lachen löst die Kehlkopfmuskulatur und lockert das Zwerchfell

Seminarziele
Im Seminar sammeln wir Ideen zu den Fragen „Was ist Humor? Was macht ihn aus? Was sind seine Grundvoraussetzungen? Was unterscheidet ihn von Sarkasmus, Ironie?“

Wir reflektieren die therapeutischen Prozesse. Was bewirkt Wandlung, Weiterentwicklung und Heilung in der Therapie?
Welche Wirkung, welche Facetten hat Humor und wobei kann er die Stimme entlasten?
Durch praktisches Ausprobieren lernen die Teilnehmer Übungswege kennen, die in der Therapie förderlich sind.
Dazu gehören

  • Übersteigerung/Dramatisieren um Abstand und Klarheit zu einem Problem zu erlangen und neue Freiräume zu schaffen,
  • Perspektivenwechsel zur jeweiligen Thematik erlangen
  • Improvisation
  • Räume zum Selbstkontakt und zur Selbstannahme öffnen.

Methoden
Unterrichtsgespräche, praktische Übungen, Improvisation, Rollenspiele, Fallbeispiele

Referentinnen
Kerstin Liesching, Atem-, Sprech- und Stimmlehrerin, Ausbildung in Eldingen 1980-1983

  • 1983 – 99 in freier Praxis in Lübeck 15 Jahre therapeutisch tätig.
    Ab 99 hieß der Lebensschwerpunkt: „Kinderpause“, begleitet von:
  • 1999 – 2003 Ausbildung zur Feldenkraispädagogin,
  • 2005/06 Ausbildung zur Focusing-Begleiterin (DAF –Würzburg)
  • 2007/08 Ausbildung zur Focusing- Beraterin (DAF –Würzburg)
  • 2012 Fortbildung zum Clown unter der Thematik: "Humor und Gesundheit" bei David Gilmore im TUT - Hannover.
  • 2017/18 Ausbildung Focusing "Strukturen"
  • Derzeit arbeite ich mit Schülern / Patienten in freier Praxis und biete Gruppenunterricht an.

www.kerstin-liesching.de

Inez Wichmann, Atem-, Sprech- und Stimmlehrerin, Ausbildung Bad Nenndorf 2000-2003

  • Dipl. Religionspädagogin
  • Jin Shin Jyutsu Praktikerin (Japanisches Heilströmen)
  • Therapeutische Tätigkeit seit dem Examen, seit 2005 in eigener Praxis
  • Regelmäßige Kurstätigkeit: Stimmbildung, Lektorenschulungen, Stimm- und Sprechtraining
  • Chorleitung

www.sonus-praxis.de

Seminarinformationen

Kursleitung:             

Kerstin Liesching und Inez Wichmann

Wann:

10.–12.05.2019

Wo:    

HVHS Loccum

Preise:          

Mitglieder: 140 €
Nichtmitglieder: 190 €

Unterkunft + Vollpension

156 € im EZ

Fortbildungspunkte:

16

Anreise:        

Freitag zum Abendessen (18 Uhr)

Abreise:        

Sonntag zum Mittagessen (13 Uhr)

Gruppengröße:       

6-14 TeilnehmerInnen

Anmeldeschluss:   

14.02.2019

Download Anmeldeformular Kurs 3 als PDF




Kurs 4 / Beckenboden und Stimme

Zentral für die Wirksamkeit einer Stimmtherapie ist, ob eine Wahrnehmung für die körperliche Unterstützung der Stimmgebung gelingt. Hier kommt der Beckenboden ins Spiel: anders als das Zwerchfell ist er sensibel innerviert - zumindest 2 von 3 Muskelschichten. Damit wird die „Stütze“ wahrnehmbar und der Patient kann sie aktiv einsetzen. Das lässt den Patienten Selbstwirksamkeit erleben und erhöht die Motivation, die Stimme positiv zu beeinflussen.

Seminarziele
Im Seminar werden wir die 3 Schichten des Beckenbodens, des "Wunders in 3 Lagen“, selbst erspüren und jede Schicht mit ihrem spezifischen Gewinn für die Stimme erleben. Der Beckenboden hat eine Saugwirkung auf das Zwerchfell, hat über reflektorische Verbindungen Bezüge zur Aufrichtung, Lockerheit von Kehlkopf, Zunge und Kiefer. Ausgehend von der Anatomie erarbeiten wir uns die einzelnen Schichten, bringen sie in Bewegung und erforschen sie mit Stimme und Atmung. In praktischen Übungen lernen wir über Eigenerfahrung die Schichten kennen und nutzen. Mit Tönen, Texten und Liedern, (die gerne mitgebracht werden dürfen, aber nicht müssen) werden wir experimentieren. Beispiele aus der Praxis veranschaulichen die Vielfalt der Anwendungsmöglichkeiten. Ein Skript soll eigenes späteres Vertiefen ermöglichen.

Methoden
praktische Erfahrungen, Unterrichtsgespräch und Diskussion, Fallbeispiele

Referentin
Bettina Schulten, Atem-, Sprech- und Stimmlehrerin, Ausbildung 1977-1980 in Eldingen

  • Ausbildung in Gestalttherapie und Psychotonik (V.Glaser)
  • Ausbildung in energetischer Psychologie
  • Praxis seit 1983 in Hamburg mit dem Schwerpunkt Stimmentwicklung/-Therapie

www.stimmtraining-coaching.de

Seminarinformationen

Kursleitung:             

Bettina Schulten

Wann:

18.–20.10.2019

Wo:    

HVHS Loccum

Preise:    

140 € für Mitglieder
190 € für Nichtmitglieder

Unterkunft + Vollpension:          

156 € im EZ
136 € im DZ
119 € im DZ mit Etagendusche

Gruppengröße:       

6–12 TeilnehmerInnen

Anreise:   

Freitag bis 18 Uhr

Abreise:   

Sonntag ab 13 Uhr

Anmeldeschluss:   

26.07.2019

Download Anmeldeformular Kurs 4 als PDF




Kurs 5 / Der natürliche Atem als Brücke zwischen Innen und Außen

Achtsamkeitsbasierte Methoden und Stimme

Achtsamkeitsbasierte Methoden sind heute in „Aller Munde“. Im Hier und Jetzt sein hat sich als anzustrebender Zustand in der therapeutischen Arbeit, auch in psychosomatischen Kliniken, mit Patienten durchgesetzt. Es gilt die Eigenwahrnehmung so zu schulen, dass Dysbalancen auf körperlicher oder auch emotionaler Ebene rechtzeitig erspürt werden, und der Betroffene frühzeitig darauf regieren kann. Ziel ist es, Menschen vor einem Ausbrennen (Burnout oder Erschöpfungsdepression) zu schützen.

Die Methode Schlaffhorst-Andersen ist nicht nur eine anerkannte Therapieform zur Behandlung von Stimm- und Sprachstörungen, sondern aus unserer Sicht auch eine hervorragende und aktuelle Präventions- und Behandlungsmethode für oben genannte Bereiche. Clara Schlaffhorst und Hedwig Andersen wiesen darauf hin, dass der natürliche Rhythmus immer mehr durch einen künstlichen Takt verdrängt wird und dass dies weitreichende, negative Folgen für die Gesundheit hat. Der streng durchgetaktete Alltag bindet unsere Aufmerksamkeit im Außen. Und was machen wir? Wir suchen Entspannung im Außen. Wir suchen Hilfe und Heilung im Außen. Wir suchen Anerkennung, Unterstützung, Bestätigung, Zuneigung, Erfolg, ja sogar Ruhe da draußen...

„HAAAALLLOOOOOOO!“, ruft die Seele. „Halte einen Moment inne! Ich habe Dir etwas Wichtiges mitzuteilen! Ich bin hier, tief in Dir. Frage mich, lausche und schaue und finde Lösungen für Deine Sorgen und Nöte!“

An diesem Wochenende sollen Euch verschiedene Meditations- und Imaginationstechniken vorgestellt werden. Diese Techniken (hier Reisen genannt) bringen den Verstand zur Ruhe und ermöglichen so einen Zugang nach innen, wo wir Ausgleich, Entspannung und Frieden finden und Kontakt zum Unbewussten knüpfen können. Wir möchten Euch zeigen, wie Ihr den Atem und den Körper als Brücke zwischen Innen und Außen und als eine wichtige Verbindung zum eigenen Unbewussten nutzen könnt. Diese Arbeit ist sowohl für die Tiefe der eigenen Erfahrung und Entwicklung relevant, als auch zur Inspiration geeignet, den eigenen Horizont zu erweitern und Handlungsalternativen für den beruflichen Alltag zu finden.

Mögliche Reiseziele

  • Zeit für eigene Einkehr und Ruhe miteinander
  • Was raubt mir den Atem?
  • Reise in den befreiten Atem
  • Wie würde meine Stimme klingen, wenn ich voll in meiner Kraft bin?
  • Wenn das Innen im Außen zu Klang wird
  • Parallelen zum Konzept Schlaffhorst-Andersen erarbeiten und schriftlich festhalten.

Die Auswahl der möglichen Reiseziele erfolgt unter anderem am Wochenende des Workshops und orientiert sich an den Bedürfnissen der Gruppe.

Referenten
Linda Abromeit Atem-, Sprech- und Stimmlehrerin, Ausbildung in Bad Nenndorf 1994–1997

  • Selbständig seit 2002 in eigener Praxis
  • zertifizierter Abschluss in Angst- und Stressmanagement
  • langjährige Erfahrungen in unterschiedlichen Körpertherapeutischen Ansätzen
  • liebt die Meditation
  • liebt die forschende Reise durchs Leben

www.praxis-dialog-hannover.de

Jens Dewers Atem-, Sprech- und Stimmlehrer, Ausbildung in Bad Nenndorf 1996–1999

  • Kursleiter und Dozent, eigene Praxis seit 2004
  • Meditation und forschendes inneres Reisen seit 1983
  • Psychonaut und Seelenscout

www.logopaedie-am-harrl.de

Seminarinformationen

Kursleitung:             

Linda Abromeit und Jens Dewers

Wann:

08.–10.11.2019

Wo:    

HVHS Loccum

Preise:          

140 € für Mitglieder
190 € für Nichtmitglieder

Unterkunft + Vollpension:

156 € im EZ
136 € im DZ

Fortbildungspunkte:

0

Gruppengröße:       

6-12 TeilnehmerInnen

Anreise:       

Freitag bis 18 Uhr

Abreise:       

Sonntag ab 13 Uhr

Anmeldeschluss:   

15.08.2019

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Teilnahmebedingungen:

Anmeldung:
Jede Anmeldung ist verbindlich und verpflichtet zur Zahlung der Gesamtkosten.
Bei Ratenzahlung muss der zweite Teil der Gesamtkosten spätestens 6 Wochen vor Kursbeginn auf dem genannten Konto eingegangen sein.
Nach dem Anmeldeschluss – das sind 12 Wochen vor dem Kurs –, erhalten Sie per Mail/Post die Anschriften der anderen KursteilnehmerInnen, um ggf. Fahrgemein­schaften bilden zu können.
Kostenloser Rücktritt: Vor Beginn möglich, wenn der Platz anderweitig besetzt werden kann.
Rücktritt: Kann der Platz nicht anderweitig besetzt werden, fallen Stornokosten an:

  • Absage vor Anmeldeschluss: 30,00 €
  • Absage bis 10 Tage vor Kursbeginn: 50% der Gesamtkosten
  • Absage danach: 100% der Gesamtkosten

Wenn der Kurs nicht stattfindet: Sie werden umgehend benachrichtigt. Erstattung der Zahlung.

Haftungsausschluss: Der Kurs ersetzt keine ärztliche Diagnostik und Behandlung, Psychotherapie oder Heilmittel. Die Teilnehmenden sind für einen angemessenen Versicherungsschutz selbst verantwortlich und haften selbständig für Sach- und Körperschäden während des Aufenthalts und auf dem Hin- und Rückweg zum Kurs. Der Freundeskreis haftet nicht bei
Unfällen, Beschädigungen oder Diebstählen von Gegenständen oder Fahrzeugen. Diese Beschränkung gilt auch für leicht fahrlässige Pflichtverletzungen der Erfüllungsgehilfen.

Schweigepflicht: Um die Übungen in vertrauensvoller Atmosphäre machen zu können, ist über alle personenbezogenen Daten auch nach Beendigung des Kurses Stillschweigen zu wahren.

Salvatorische Klausel: Sollten einzelne Bestimmungen dieser Teilnahmebedingungen unwirksam sein oder werden, so wird hierdurch die Wirksamkeit im Übrigen nicht berührt.


 
 
 
 

 
 

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